Gewinner Bloody Cover 2016

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Spieglein, Spieglein, an der Wand …

… welches ist das „schönste“ Buch im Land?
Bereits zum 15. Mal wurde das „originellste, markanteste, kriminellste – sprich: das beste Cover des Jahres“ eines deutschsprachigen Krimis gesucht. Und gefunden!

Mehr als 3000 Krimifans gaben ihre Stimme hier bei uns und in diversen Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab und wählten so den Siegertitel.
Thomas Raab: STILL (Droemer Verlag)
Cover-Gestaltung:
NETWORK! Werbeagentur, München

 

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Gastbeitrag von Snezana Galijas

snez_plus_logottbw-240_153Es ist mittlerweile lieb gewordene Tradition „meines“ Kolleginnen-Netzwerks Texttreff, dass sich Bloggerinnen rund um den Jahreswechsel gegenseitig Gastbeiträge „spenden“.
Die Zuordnung erfolgt per Los und ist immer eine spannende Überraschung für alle Beteiligten. So auch bei Werbe-und PR-Texterin Snezana Galijas. Welche ganz besondere Beziehung sie zum gewählten Thema hat … lassen Sie sich überraschen!
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Deutscher Krimi Preis 2016

Logo Deutscher Krimi Preis

Logo Deutscher Krimi Preis

Es ist vollbracht!
Zum 32. Mal wird der älteste und renommierteste Preis für kriminelles Schaffen im deutschsprachigen Raum vergeben.
Der erste Platz NATIONAL geht an: Friedrich Ani für „Der namenlose Tag“ (Suhrkamp)
Mit dem ersten Platz INTERNATIONAL wird bedacht: Richard Price für „Die Unantastbaren“ (The Whites) Deutsch von Miriam Mandelkow (S. Fischer)
Die komplette Übersicht der Preisträger:

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Interview Rebekka Knoll

Besuch in der Buchhandlung Rupprecht, Erlangen (Foto: Valeria Fischer)

Besuch in der Buchhandlung Rupprecht, Erlangen (Foto: Valeria Fischer)

Beim Blick auf die Fotos der Autorin von „Geliebte Angst“ möchte man nicht glauben, dass sie dem Alter ihrer Oberstufen-Protagonistinnen bereits entwachsen ist.


Und doch hat Rebekka Knoll zwei Bücher für junge Erwachsene geschrieben, ihr Germanistik- und Theaterwissenschaft-Studium zu Ende gebracht, danach während eines Stipendiums als Stadtschreiberin in Gotha ein viel beachtetes Jugendbuch verfasst und parallel dazu mit Jugendlichen gearbeitet, bevor sie ihr aktuelles Zeitungsvolontariat begann.


Wir haben mit der Wahl-Regensburgerin über Text-Tapeten, übersinnliche Vorgänge in WGs, Kreatives Schreiben und vieles mehr gesprochen.
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Spende aus Benefiz-Krimi-Anthologie

Von links nach rechts: Heidi Keller, Erich Rösch, Angela Eßer, Alexander Strathern, Monika Dobler (Foto: Allitera Verlag)

Von links nach rechts: Heidi Keller, Erich Rösch, Angela Eßer, Alexander Strathern, Monika Dobler (Foto: Allitera Verlag)

„Morden für den guten Zweck“ war das Motto 25 hochkarätiger Autorinnen und Autoren aus Bayern, deren Kurzgeschichten 2014 in der Anthologie „Finsterböses Bayern“ des Münchner Allitera Verlag erschienen.
Das Besondere daran: Der Reinerlös kam (und kommt) dem Bayerischen Hospiz- und Palliativverband zugute. Pünktlich zur zweiten Auflage wurde dem Verband nun in der Glatteis Krimibuchhandlung, München, ein Scheck über 10.000 Euro überreicht. Dort war die Anthologie im Mai 2014 erstmals präsentiert worden und dessen Inhaberin Monika Dobler hatte die Beteiligten überhaupt erst zusammengebracht. (mehr …)

Interview Jeannette Bauroth – Teilnehmerin WPA

Nomen est Omen? (Foto: privat)

Nomen est Omen? (Foto: privat)

 

Der fiktive Krimiautor und Polizeiberater Richard Castle
trägt in der gleichnamigen Serie bei gefährlichen Außeneinsätzen stets eine schusssichere Weste, die ihn als „Writer“ ausweist.
Auch Jeannette Bauroth aus Viernau besitzt ein Shirt mit einer solchen Aufschrift – und hatte ebenfalls einen Außeneinsatz während einer echten Schicht zusammen mit einem echten amerikanischen Polizisten in einem Original-US-Streifenwagen.
Wie die Übersetzerin dazu kam, im Rahmen der „Writers’ Police Academy“ in Greensboro, North Carolina, Streife zu fahren und was sie sonst noch so erlebt hat – wir haben es erfragt. (mehr …)

Criminale 2015 in Büsum – Live-Bericht

Zwei die sich gut verstehen (Foto: Angela Eßer)

Zwei die sich gut verstehen (Foto: Angela Eßer)

++ Update Update Update – Samstag in den frühen Morgenstunden ++

Während die Chronistin sich parallel den wichtigen privaten Terminen hingibt, die sie daran gehindert haben, selbst an der Criminale teilzunehmen, ist Stehaufmädchen Angela Eßer offenbar mit nur wenigen Stunden Schlaf auch am Freitag voll dabei – es folgen nun Blitzlichter vom Tag (und der Nacht):

„Hier ein Bild mit Lydia Benecke, die einen affentittengeilen Vortrag hält, an dem bestimmt 120 Leute teilnehmen. (mehr …)

Interview Veit Etzold

Veit Etzold - Autor und Storyteller (Foto: privat)

Veit Etzold – Autor und Storyteller
(Foto: privat)

Seine Bücher sind nichts für zarte Gemüter, was also muss dieser Veit Etzold für ein Typ sein?
Ein finsterer Zeitgenosse mit unheimlichem Blick?
Mitnichten – ganz im Gegenteil!
Chefredakteurin Michaela Pelz traf auf der Frankfurter Buchmesse einen Gentleman, wie er im Buche steht. Sympathisch, zuvorkommend, höflich und mit warmem, vertrauenerweckendem Lächeln.
Da kann ja nichts mehr schiefgehen, also geht es gleich mitten hinein ins Interview:
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Interview mit Marc Ritter

Er kann nicht nur finster schreiben, sondern auch gucken ... (Foto: foto-schwabing.de)

Er kann nicht nur finster schreiben, sondern auch gucken … (Foto: foto-schwabing.de)

Er führte (und führt!) ein hochspannendes Leben in den unterschiedlichsten Berufen – dabei ist der Mann doch erst 1967 geboren. In München. Was seine Eltern nicht daran hinderte, nach Garmisch-Partenkirchen auszuwandern, weswegen dieser Ort zum Schauplatz der Hartinger-Krimis wurde. Lesen Sie, warum Gonzo in mancher Hinsicht ein alter Ego des Langstreckenläufers Ritter ist, was der Autor über den G7 Gipfel im Juni 2015 denkt und welche seiner literarischen Erfindungen noch urplötzlich Realität wurden. (mehr …)

Interview Pendragon-Verleger Günter Butkus

Der oberste Pen-Dragon (Foto: Pendragon Verlag)

Der oberste Pen-Dragon (Foto: Pendragon Verlag)

Günther Butkus ist passionierter Kaffee-Trinker und Uhrensammler. Vorzugsweise aus dem Hause Junghans. Die alten Schätzchen werden liebevoll wieder hergerichtet, damit sie auch für den täglichen Gebrauch taugen. Darauf legt er viel Wert. Damit es bei ihm immer richtig tickt.
Musik ist neben der Literatur für ihn das Salz in der Suppe. Klassiker wie die Beatles oder Springsteen stehen bei ihm im Regal, aber natürlich auch viele andre gute Sachen. Auf keinen Fall verzichten möchte der Pendragon-Chef auf kleine Club-Konzerte. Wenn er die Wahl hat, zieht Günther Butkus ein kühles Weizen jedem Rotwein vor.
Im Gespräch mit Chefredakteurin Michaela Pelz verrät der Bielefelder (den es wirklich gibt!), woher der Verlagsname stammt und wie er zu Romanverfilmungen steht. (mehr …)