Kategorie: Interviews

Interview Rebekka Knoll

Besuch in der Buchhandlung Rupprecht, Erlangen (Foto: Valeria Fischer)

Besuch in der Buchhandlung Rupprecht, Erlangen (Foto: Valeria Fischer)

Beim Blick auf die Fotos der Autorin von „Geliebte Angst“ möchte man nicht glauben, dass sie dem Alter ihrer Oberstufen-Protagonistinnen bereits entwachsen ist.


Und doch hat Rebekka Knoll zwei Bücher für junge Erwachsene geschrieben, ihr Germanistik- und Theaterwissenschaft-Studium zu Ende gebracht, danach während eines Stipendiums als Stadtschreiberin in Gotha ein viel beachtetes Jugendbuch verfasst und parallel dazu mit Jugendlichen gearbeitet, bevor sie ihr aktuelles Zeitungsvolontariat begann.


Wir haben mit der Wahl-Regensburgerin über Text-Tapeten, übersinnliche Vorgänge in WGs, Kreatives Schreiben und vieles mehr gesprochen.
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Interview Jeannette Bauroth – Teilnehmerin WPA

Nomen est Omen? (Foto: privat)

Nomen est Omen? (Foto: privat)

 

Der fiktive Krimiautor und Polizeiberater Richard Castle
trägt in der gleichnamigen Serie bei gefährlichen Außeneinsätzen stets eine schusssichere Weste, die ihn als „Writer“ ausweist.
Auch Jeannette Bauroth aus Viernau besitzt ein Shirt mit einer solchen Aufschrift – und hatte ebenfalls einen Außeneinsatz während einer echten Schicht zusammen mit einem echten amerikanischen Polizisten in einem Original-US-Streifenwagen.
Wie die Übersetzerin dazu kam, im Rahmen der „Writers’ Police Academy“ in Greensboro, North Carolina, Streife zu fahren und was sie sonst noch so erlebt hat – wir haben es erfragt. weiter…

Interview Veit Etzold

Veit Etzold - Autor und Storyteller (Foto: privat)

Veit Etzold – Autor und Storyteller
(Foto: privat)

Seine Bücher sind nichts für zarte Gemüter, was also muss dieser Veit Etzold für ein Typ sein?
Ein finsterer Zeitgenosse mit unheimlichem Blick?
Mitnichten – ganz im Gegenteil!
Chefredakteurin Michaela Pelz traf auf der Frankfurter Buchmesse einen Gentleman, wie er im Buche steht. Sympathisch, zuvorkommend, höflich und mit warmem, vertrauenerweckendem Lächeln.
Da kann ja nichts mehr schiefgehen, also geht es gleich mitten hinein ins Interview:
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Interview mit Marc Ritter

Er kann nicht nur finster schreiben, sondern auch gucken ... (Foto: foto-schwabing.de)

Er kann nicht nur finster schreiben, sondern auch gucken … (Foto: foto-schwabing.de)

Er führte (und führt!) ein hochspannendes Leben in den unterschiedlichsten Berufen – dabei ist der Mann doch erst 1967 geboren. In München. Was seine Eltern nicht daran hinderte, nach Garmisch-Partenkirchen auszuwandern, weswegen dieser Ort zum Schauplatz der Hartinger-Krimis wurde. Lesen Sie, warum Gonzo in mancher Hinsicht ein alter Ego des Langstreckenläufers Ritter ist, was der Autor über den G7 Gipfel im Juni 2015 denkt und welche seiner literarischen Erfindungen noch urplötzlich Realität wurden. weiter…

Interview Pendragon-Verleger Günter Butkus

Der oberste Pen-Dragon (Foto: Pendragon Verlag)

Der oberste Pen-Dragon (Foto: Pendragon Verlag)

Günther Butkus ist passionierter Kaffee-Trinker und Uhrensammler. Vorzugsweise aus dem Hause Junghans. Die alten Schätzchen werden liebevoll wieder hergerichtet, damit sie auch für den täglichen Gebrauch taugen. Darauf legt er viel Wert. Damit es bei ihm immer richtig tickt.
Musik ist neben der Literatur für ihn das Salz in der Suppe. Klassiker wie die Beatles oder Springsteen stehen bei ihm im Regal, aber natürlich auch viele andre gute Sachen. Auf keinen Fall verzichten möchte der Pendragon-Chef auf kleine Club-Konzerte. Wenn er die Wahl hat, zieht Günther Butkus ein kühles Weizen jedem Rotwein vor.
Im Gespräch mit Chefredakteurin Michaela Pelz verrät der Bielefelder (den es wirklich gibt!), woher der Verlagsname stammt und wie er zu Romanverfilmungen steht. weiter…

Interview mit Elisabeth Herrmann

Glück ist ...  (Foto: Boris Breuer)

Glück ist … (Foto: Boris Breuer)

Die Wahl-Berlinerin hat allen Grund zur Freude – preisgekrönt ab dem ersten Krimi, „Mörder“quoten bei den Vernau-Verfilmungen (zu denen sie selbst die Drehbücher schrieb), bald fällt die erste Klappe für den ersten Beara-Film (Drehbuch: Natürlich E. Herrmann) und am 26. Januar erscheint mit „Der Schneegänger“ Band Nr. 2 der Reihe.
Hier verrät die Autorin warum der Protagonist kein Maikäferforscher ist, was der Kaiserenkel mit dem Roman zu tun hat und wie Sanela in Bosnien und Kroatien ankommt.
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Interview mit Jan Seghers

Jan Seghers (Foto: Susanne Schleyer)

Jan Seghers (Foto: Susanne Schleyer)

Die persönliche Begegnung bei einer ausgesprochen unterhaltsamen Lesung liegt zwar bereits mehr als viereinhalb Jahre zurück, aber man könnte ja trotzdem einfach versuchen, dem sympathischen Jan Seghers alias Matthias Altenburg kurz vor Jahresende ein paar Fragen zu stellen, vielleicht nimmt er sich im Januar ja ein bißchen Zeit … In weniger als anderthalb Stunden sind die knackigen Antworten da, die mit Handkäse anfangen und mit den “Dumpfnasen von Pegida” noch lange nicht enden. weiter…

Interview mit Reinhard Jahn

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Reinhard Jahn / H.-P. Karr (Foto: Carina Faust)

Dieser Mann ist eine wandelnde Enzyklopädie. Was der, wie er sich selbst nennt, „Betreuer des Lexikons der deutschen Krimi-Autoren im Internet“ krimitechnisch nicht weiß, kann und muss man nicht wissen. Der Essener ist ein Hans-Dampf-auf-allen-Kanälen und maximal multimedial unterwegs: Im Netz, Hörfunk, Live on Stage und natürlich mit seinen zahlreichen Publikationen. Als Organisator des Deutschen Krimi Preises jagt er aktuell säumigen Juroren hinterher.
Optimaler Zeitpunkt also für ein Interview.
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Interview mit Produzentin Silke Schulze-Erdel (Network Movie)

Silke Schulze-Erdel (Foto: Privat)

Silke Schulze-Erdel (Foto: Privat)

Produzentin Silke Schulze-Erdel von Network Movie Köln ist zusammen mit ihrem kompletten Team für „Helen Dorn – Das dritten Mädchen“ in der Kategorie „bester Fernsehfilm“ für den Deutschen Fernsehpreis 2014 nominiert.

Chefredakteurin Michaela Pelz sprach mit der erfahrenen Fernsehfrau über die neue erfolgreiche Samstagskrimi-Reihe und warum gerade Anna Loos für die Titelrolle besetzt wurde. weiter…

Interview mit Beatrix Gurian

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Beatrix Gurian (Foto: Erol Gurian)

Der Name dieser Frau ist nicht nur bei jungen Lesenden Garant für Spannung mit dem gewissen Etwas. Diesmal hat die Wahl-Münchnerin ihre gruseligsten Jugenderinnerungen aus dem Odenwald herangezogen, und zwar als Vorbild für den Schauplatz ihrer Geschichte rund um das Schicksal eines Heimkindes. Große Bedeutung haben auch die Fotos in „Stigmata“ – sie stammen von ihrem Ehemann, Erol Gurian, und sind weit mehr als reine Illustration, wie die Autorin im Interview verrät.

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