FRIEDRICH-GLAUSER-PREISE 2014

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800 Mitglieder hat diese Vereinigung

Die KRIMIPREISE DER AUTOREN sind die bedeutendste Auszeichnungen, die alljährlich von einer Kollegenjury vergeben wird. Dabei sind die Friedrich-Glauser-Preise benannt nach dem Schweizer (1896-1938), der mit seinem „Wachtmeister Studer“ einen der ersten Detektive des deutschsprachigen Raumes schuf, während der Hansjörg-Martin-Preis für den besten Kinder- oder Jugendkrimi den Namen eines 1999 verstorbenen Autors trägt.

Hier die Preisträger 2014:
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Interview mit Jürg Obrist

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Hochkonzentriert im Interview (Foto: Pauline Plaum)

Wer hat das hellseherisch begabte Äffchen Dolly entführt? Wo steckt der Diamant, wo Super-Roboter Roby? Kalle Bohne und Gitta Gurke ermitteln – in den Geschichten und Illustrationen von Jürg Obrist für Lesefreunde ab 9 Jahren. Und wer sonst nicht so gern schmökert, freut sich, dass die Texte kurz und zur Lösung der Fälle scharfe Augen und gutes Kombinieren gefragt sind. Amelie Plaum (12) hat den Autor auf der Buchmesse Leipzig 2014 getroffen und zu seiner Arbeit befragt. Fotos: Pauline Plaum (10)
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Interview mit Joern Lier Horst

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Joern Lier Horst (Foto: privat)

Joern Lier Horst war viele Jahre bei der Polizei; dabei sah er Dinge, die andere sich nicht einmal vorstellen können. Was ER sich wiederum sehr gut vorstellen konnte, war, seine Erfahrungen in eine literarische Form zu gießen – um endlich mal die Art Krimi in Händen zu halten, die er selbst gern lesen wollte. Spannend und realitätsnah – Schußverletzung inklusive.

Herausgekommen ist die William Wisting-Reihe – und ein Berufswechsel. Wie alles begann erzählt der Norweger im Gespräch mit Michaela Pelz.

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Erst Lesung dann Führung

“Regional-Literatur” nennen wir jene Romane, die an real existierenden Orten spielen. Autorin Petra Breuer ist einen Schritt weitergegangen: Sie hat nicht nur “echte” Schauplätze für ihre “Abenteuer in München“-Geschichten gewählt, sondern führt ihre (vorrangig jungen) Leserinnen und Leser höchstselbst genau dorthin.

Diese Idee fanden wir so spannend, dass sich Nachwuchsredakteurin Lioba Listl (14) auf den Weg machte und selbst an der Veranstaltung teilnahm.
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Interview mit Katja Brandis

Katja Brandis (Foto: Erol Gurian)

Katja Brandis (Foto: Erol Gurian)

Wenn jemand sich mit vollem Körpereinsatz in seine Autorentätigkeit stürzt, dann ist es diese Frau!

Um möglichst wahrheitsgetreu berichten zu können, reist Katja Brandis zu den entlegensten Winkeln dieser Erde und scheut vor keiner Strapaze zurück.

Was sie dabei so alles erlebt hat und darüber, was Jo Nesbo mit „Vulkanjäger“ zu tun hat, gibt die Wahl-Bayerin im regen Mail-Austausch mit Michaela Pelz mitten aus der Antarktis zu Protokoll.

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Interview mit Petra Breuer

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Petra Breuer

Erst kam die Lesung mit Führung*, dann folgte das Interview mit Jung-Redakteurin Lioba Listl (14). Allerdings mit Unterbrechungen, denn es gab immer wieder Bücher zu signieren. Kein Wunder: Manche Kinder konnten einfach nicht warten, eine persönliche Widmung in ihrem gerade gekauften Buch zu sehen.

Die sympathische Petra Breuer hatte viel Spaß beim Dialog mit ihren jungen Leserinnen und Lesern. Sie freut sich immer über die Fragen, am besten von Kindern nach der Lesung.
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Interview mit Peter Probst

Peter Probst (Foto: Wolfgang Balk)

Peter Probst (Foto: Wolfgang Balk)

Der Münchner ist nicht nur dafür bekannt, dass er sich im „echten Leben“ seit Jahren engagiert – etwa gegen Ausländerfeindlichkeit. Auch in seinen Drehbüchern und Romanen schreckt der Ehemann von Amelie Fried vor heißen Eisen nicht zurück. In der von ihm konzipierten Krimireihe schreibt Probst daher nur über das, was ihm auf den Nägeln brennt. Der Missbrauch von jungen Heiminsassen gehört eindeutig dazu. Wie dieses Thema familienintern diskutiert wurde, verrät er hier. (mehr …)

Interview mit Elisabeth Herrmann

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Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass es neben Serienheld Joachim Vernau eine „Cleanerin“ als Buch-Protagonistin gibt, führt die auch als Drehbuch- und Jugendbuchautorin erfolgreiche Herrmann eine weitere eindrucksvolle Figur ein: Sanela Beara. Wie sie auf den Namen der kroatischen Polizistin kam, wie sich diese in „Das Dorf der Mörder“ drängelte und was sich in Sachen Verfilmung tut, berichtet sie im (nächtlichen) Mailwechsel mit Chefredakteurin Michaela Pelz. (mehr …)

Interview mit Josh Bazell

Josh Bazell

Josh Bazell

Der bebrillte Mann, der sich mit einem gewinnenden und gleichzeitig ein wenig schüchternem Lächeln nähert, ist gut aussehend, höflich, charmant und witzig. Auch wirkt der jungenhafte Typ ausgesprochen vertrauenerweckend.

Keine Frage – Josh Bazell „in echt“ hält, was er als Autor verspricht: Er ist der Arzt, den man in der Notaufnahme gern an der eigenen Liege stehen hätte und gleichzeitig ein Typ, dem man jeden gedanklichen Abgrund bedenkenlos zutraut – und verzeiht … (mehr …)

Interview mit Jan Seghers

Jan Seghers (Foto: Susanne Schleyer)

Jan Seghers (Foto: Susanne Schleyer)

Eigentlich ist der 1958 geborene Matthias Altenburg von Beruf Lektor und Journalist.
Seit 2004 verfügt der Radsportfan aber noch über eine zweite Identität: Als „Jan Seghers“ schreibt er erfolgreiche Kriminalromane, in deren Mittelpunkt ein Frankfurter Kommissar steht.
Soeben ist mit „Die Akte Rosenherz“ im Wunderlich-Verlag bereits der 4. Band erschienen, den der Hesse am 12. März um 20.00 (Einlass ab 19:30) Uhr im Rahmen des Krimifestival München in der Gemeindebücherei Vaterstetten vorstellt.
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