Olympisches Feuer von Liza Marklund
Original: Sprängaren
(4. Band)
Hoffmann und Campe gebunden
ISBN 3-455-04775-0
Annika Bengtzon arbeitet als Redaktionsleiterin der Stockholmer "Abendpresse". Sie ist erst seit kurzem in dieser Position, als ein Bombenattentat die schwedische Öffentlichkeit erschüttert: ein Anschlag auf das Olympiastadion - wenige Monate vor Eröffnung der Spiele. Das Bauwerk ist stark beschädigt, und die Polizei findet in den Trümmern die zerfetzten Teile eines Leichnams.
Annika wird mit der Berichterstattung betraut und recherchiert die Hintergründe dieses spektakulären Anschlags. Sie ist eine erfahrene Reporterin, hat die nötigen Verbindungen und Quellen und vor allem das Gespür für die Motive und Querelen im Hintergrund.
Um das Attentat begreifen zu können, muß sie sich mit den Menschen, mit ihren Geschichten und verborgenen Geheimnissen befassen, doch diese Arbeitsweise findet nicht die ungeteilte Zustimmung der Kollegen. Mißgunst und Neid schlagen ihr in der Redaktion entgegen; ein zweiter Anschlag scheint ihre Hypothese zunichte zu machen, und als ob sie nicht genug Schwierigkeiten hätte, fordert auch ihre Familie ihre Aufmerksamkeit.
Olympisches Feuer von Liza Marklund
Original: Sprängaren
(4. Band)
Hoffmann und Campe gebunden
ISBN 3-455-04775-0
Annika Bengtzon arbeitet als Redaktionsleiterin der Stockholmer "Abendpresse". Sie ist erst seit kurzem in dieser Position, als ein Bombenattentat die schwedische Öffentlichkeit erschüttert: ein Anschlag auf das Olympiastadion - wenige Monate vor Eröffnung der Spiele. Das Bauwerk ist stark beschädigt, und die Polizei findet in den Trümmern die zerfetzten Teile eines Leichnams.
Annika wird mit der Berichterstattung betraut und recherchiert die Hintergründe dieses spektakulären Anschlags. Sie ist eine erfahrene Reporterin, hat die nötigen Verbindungen und Quellen und vor allem das Gespür für die Motive und Querelen im Hintergrund.
Um das Attentat begreifen zu können, muß sie sich mit den Menschen, mit ihren Geschichten und verborgenen Geheimnissen befassen, doch diese Arbeitsweise findet nicht die ungeteilte Zustimmung der Kollegen. Mißgunst und Neid schlagen ihr in der Redaktion entgegen; ein zweiter Anschlag scheint ihre Hypothese zunichte zu machen, und als ob sie nicht genug Schwierigkeiten hätte, fordert auch ihre Familie ihre Aufmerksamkeit.