Mörderisches Profil (Phänomen Serienmord) von Stephan Harbort
Militzke gebunden
ISBN 3-86189-268-5
Serienmörder leben mitten unter uns. Ihnen gelingt es - statistisch gesehen - dreieinhalb Jahre unentdeckt zu bleiben. In dieser Zeit mordet ein Killer bis zu sechsmal.
Stephan Harbort vermutet, dass sich derzeit mindestens sieben Serienmörder auf freiem Fuß befinden. Allein 23 Mordserien blieben in den letzten 50 Jahren in Deutschland ungeklärt.
Auf der Jagd nach dem "Phantom" stellt Harbort neue, speziell auf Serienmörder zugeschnittene Fahndungsmethoden vor, die er teilweise selbst entwickelte. Nach einer Vielzahl von Interviews mit Serientätern kommt der Kriminalhauptkommissar zu dem Schluss, dass ein idealtypisches Profil illusorisch bleibt. Nur vornehmlich sadistische Mörder lassen sich durch spezifische Verhaltenssyndrome als Serientäter identifizieren.
Forschungsergebnisse des FBI werden dabei kritisch von ihm hinterfragt und der Mythos des allwissenden unfehlbaren Profilers angezweifelt.
Harbort beantwortet auch die Fragen, ob und wie Gewalt in den Medien Serientötungen provoziert und unter welchen Voraussetzungen Täter resozialisiert werden können.
Eine fesselnde, auf jahrelangen Recherchen beruhende und spannend geschriebene Darstellung über Serienmorde.
Mörderisches Profil (Phänomen Serienmord) von Stephan Harbort
Militzke gebunden
ISBN 3-86189-268-5
Serienmörder leben mitten unter uns. Ihnen gelingt es - statistisch gesehen - dreieinhalb Jahre unentdeckt zu bleiben. In dieser Zeit mordet ein Killer bis zu sechsmal.
Stephan Harbort vermutet, dass sich derzeit mindestens sieben Serienmörder auf freiem Fuß befinden. Allein 23 Mordserien blieben in den letzten 50 Jahren in Deutschland ungeklärt.
Auf der Jagd nach dem "Phantom" stellt Harbort neue, speziell auf Serienmörder zugeschnittene Fahndungsmethoden vor, die er teilweise selbst entwickelte. Nach einer Vielzahl von Interviews mit Serientätern kommt der Kriminalhauptkommissar zu dem Schluss, dass ein idealtypisches Profil illusorisch bleibt. Nur vornehmlich sadistische Mörder lassen sich durch spezifische Verhaltenssyndrome als Serientäter identifizieren.
Forschungsergebnisse des FBI werden dabei kritisch von ihm hinterfragt und der Mythos des allwissenden unfehlbaren Profilers angezweifelt.
Harbort beantwortet auch die Fragen, ob und wie Gewalt in den Medien Serientötungen provoziert und unter welchen Voraussetzungen Täter resozialisiert werden können.
Eine fesselnde, auf jahrelangen Recherchen beruhende und spannend geschriebene Darstellung über Serienmorde.