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(Band 1)
Es gibt Bücher, die "anders" sind: Davon weiß Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft.
Neugierig geworden?
HIER finden sich schon mal ein paar ausführliche Informationen zum Buch!
Rezension:
Dabei ist der 14jährige ein ganz normaler Junge: Er mag Linkin Park, Computerspiele und eben auch Bücher.
Nach einem Überfall auf den alten Lackmann werden Arthur und die gleichaltrige Enkelin des "Bücherwurms" auf die Jagd nach den Büchern geschickt. Diese Larissa kann mit Büchern zwar nicht viel anfangen, verfügt aber über jede Menge nützlicher handwerklicher Fähigkeiten.
Wie die beiden, verfolgt von finsteren Gestalten, aber auch immer wieder unerwartet unterstützt von ungewöhnlichen Helfern, erst in den Niederlanden, dann in Italien Bücher finden, von denen sie nie gedacht hätten, dass sie existieren, dass ist aufregend und faszinierend zugleich.
Der Ich-Erzähler ist ein sympathischer Knabe mit verständlicher Abneigung gegen Mädchen im allgemeinen und Larissa ganz besonders: Sie redet zu viel, ist zu unbesonnen und vertrauensselig.
Absolut fesselnd, wie es dem Autor gelingt, historische Daten und Fakten, Überlieferungen und gleichzeitig die selbstverständlichen Hilfsmittel der "Generation Internet" zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen. Etwa an dem Punkt, an dem er sich auf das Überwachungssystem der "searching eyes" bezieht.
Eine rasante Abenteuergeschichte mit poetischen, fast märchenhaften Zügen und Raum für Spekulationen zum Hintergrund der Nebenfiguren und zum Fortgang der Handlung.
Miss Sophie
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