Gerhard J. Rekel

Nachfolgend die Vita des Autors, wie sie auf der Webseite www.DerDuftdesKaffees.de zu finden ist:

Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Mit zwölf entdeckte er die Leidenschaft am Spiel mit Worten, Szenen und Geschichten. In Wien studierte er an der Filmakademie, schrieb Hörspiele, Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme (Preis für das beste Drehbuch, Tokio FFICS 1992; British Academy of Film & Television Arts Nomination 1992). Er verfasste mehrere Theaterstücke, von denen Unterm Strich zum "Besten österreichischen. Beitrag beim 1. Europäischen Dramatiker Wettbewerb" gewählt wurde. Seine Einakter „Der Trafikant“ und „Der Scherbenkopf“ gingen auf Tournee und wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeführt. 2004 kürte die Jury des Hamburger Thalia Theaters „Machiavellis Masseuse“ zu einem der besten vier Nachwuchsstücke.

Beim Schreiben lernte er die Qualitäten von Kaffee zu schätzen, bis er mit Magenverstimmungen zu kämpfen hatte. Daraufhin beschäftigte er sich mit der Wirkung des Türkentranks, war überrascht von der historischen Rolle des orientalischen Elixiers und fand schließlich für sich jene Bohnenmischung, die Kopf, Seele und Magen beflügelt.

Den Verlagsinformationen entnehmen wir außerdem, dass der Absolvent der Drehbuchwerkstatt München, der seit 1997 in Berlin lebt, ausgedehnte Reisen durch China, Indien und Südamerika unternahm und dass diverse TATORT-Krimis aus seiner Feder stammen („Hahnenkampf“, 1997; Zartbitterschokolade“, 2002).

Der Duft des Kaffees