Ausschreibung für einen Mord: ein Architektenkrimi von Jan Eik
av-Edition gebunden
ISBN 3-929638-20-7
In dem Fundament einer Berliner Regierungsbaus, für den das renommierte Architekturbüro Planckh & Heppener die Verantwortung hat, wird eine Leiche gefunden. Keiner kennt den Toten, niemand vermißt den Mann. Als bei P & H wenige Tage später eingebrochen wird, wittert der Seniorchef eine Intrige und bittet den Sohn eines alten Freundes um Hilfe.
Oliver John, seines Zeichens Privatdetektiv und ein Liebhaber feiner Lebensart, soll sich undercover in das Unternehmen einschleusen und herausfinden, wer da warum Böses treibt.
Der Auftrag führt ihn in eine bunte Architekten-Truppe, deren schillerndste Erscheinung die ebenso extravagante wie erfolgreiche Mareike Lässig-Domagalla ist. Klar, daß sie zahllose Verehrer hat. Und auch O.J. guckt der schönen Mareike lieber auf die Beine, als ihr, wofür er ja schließlich gut bezahlt wird, auf die Finger zu schauen. Allerdings hält er es für wenig wahrscheinlich, daß es allein sein Charme ist, der sie so nervös macht...
Ausschreibung für einen Mord: ein Architektenkrimi von Jan Eik
av-Edition gebunden
ISBN 3-929638-20-7
In dem Fundament einer Berliner Regierungsbaus, für den das renommierte Architekturbüro Planckh & Heppener die Verantwortung hat, wird eine Leiche gefunden. Keiner kennt den Toten, niemand vermißt den Mann. Als bei P & H wenige Tage später eingebrochen wird, wittert der Seniorchef eine Intrige und bittet den Sohn eines alten Freundes um Hilfe.
Oliver John, seines Zeichens Privatdetektiv und ein Liebhaber feiner Lebensart, soll sich undercover in das Unternehmen einschleusen und herausfinden, wer da warum Böses treibt.
Der Auftrag führt ihn in eine bunte Architekten-Truppe, deren schillerndste Erscheinung die ebenso extravagante wie erfolgreiche Mareike Lässig-Domagalla ist. Klar, daß sie zahllose Verehrer hat. Und auch O.J. guckt der schönen Mareike lieber auf die Beine, als ihr, wofür er ja schließlich gut bezahlt wird, auf die Finger zu schauen. Allerdings hält er es für wenig wahrscheinlich, daß es allein sein Charme ist, der sie so nervös macht...